Wie das CHF investieren in tatsächlich funktioniert
Trade Republic wickelt CHF-denominierte ETFs und Aktien zu wettbewerbsfähigen FX-Kursen ab (typischerweise 0,15–0,25% Spread) — sein Brokerage ist das institutionell ernsthafteste unter EU-Neobanken. Revolut's Brokerage berechnet FX zum Nutzer-Stufen-Kurs (kostenlos innerhalb des Kontingents, 0,5% darüber) plus Gebühr pro Trade. Bunq integriert mit ausgewählten Brokern, fungiert aber eher als Multi-Currency-Wallet als als Abwicklungsschicht für CHF-Anlagen. Für größere CHF-Investitionen zählen die Gesamtkosten (FX + Gebühr pro Trade + Abwicklungs-Spread) mehr als die Schlagzeilen-Provision.
Vorsicht und versteckte Kosten
FX-Kosten auf CHF-Anlagen-Trades summieren sich: 0,5% FX-Spread auf einen €10.000-Trade sind €50, die du in der Trade-Bestätigung nicht gesehen hast. Prüfe immer den ausgeführten FX-Kurs gegen den Mittelmarkt. Steuer: Dividenden aus CHF-denominierten Anlagen können Quellensteuer in der Schweiz auslösen, die teilweise oder vollständig über die EU-Doppelbesteuerungsabkommen erstattungsfähig ist — prüfe das relevante Abkommen für dein Wohnsitzland.