Was „Memo Bank“ im Jahr 2026 ist

Memo Bank ist eine französische Mittelstandsbank für KMU, die 2017 gegründet wurde und von Paris aus mit einer vollständigen ACPRen Kreditinstitutslizenz operiert. Der strukturelle Fokus unterscheidet sich wesentlich von Qonto: Memo Bank bedient keine Freiberufler oder Einzelunternehmer. Die Zielgruppe sind französische KMU mit einem Jahresumsatz von 1 Mio. bis 100 Mio. Euro – das Mittelstandssegment, das sowohl von Qonto (auf Freiberufler und KMU ausgerichtet mit eher oberflächlichen Mittelstandsfunktionen) als auch von traditionellen Banken (BNP Paribas Business, Société Générale Business, Crédit Mutuel Business, die einen viel breiteren Kundenstamm bedienen und weniger auf KMU-Technologie fokussiert sind) strukturell unterversorgt ist.

Produktangebot: KMU-Girokonto bei einer französischen lokalen IBAN; KMU-Treasury-Einlagenprodukt (durch den DGS bis zu 100.000 € pro Einleger geschützt); „Visa“-Geschäftskarten (virtuell + physisch); grenzüberschreitende Zahlungen über SEPA und SWIFT; API-first-Berichterstattung und Treasury-Workflow-Oberfläche; native Integrationen mit Cegid, Sage, Pennylane, Xero und QuickBooks Online. Etwa 75 Mio. $ Eigenkapitalfinanzierung über mehrere Finanzierungsrunden.

Vollständige Lizenz als Kreditinstitut gemäß dem „ACPR“ – als zugelassene Bank, durch das „DGS“ geschützt. Der strukturelle Unterschied zu Tide / Finom / Wise Business / Revolut Business (alle mit einer Lizenz gemäß dem „EMI“, jedoch ohne Schutz durch das „DGS“).

Auf einen Blick

Für wen „Memo Bank“ gedacht ist: französische KMU des Mittelstands mit einem Umsatz von 1 Mio. bis 100 Mio. Euro. Typische Branchen: SaaS-, Fintech- und Professional-Services-Unternehmen des Mittelstands; Scale-ups in der Wachstumsphase nach der Serie-B-Finanzierungsrunde; französische Tochtergesellschaften internationaler Holdinggesellschaften, die eine in Frankreich ansässige Treasury-Bank mit „DGS“-Schutz benötigen.

Für wen Memo Bank nicht geeignet ist: Freiberufler, Einzelunternehmer, sehr kleine KMU (Qonto Solo oder Finom Solo sind strukturell günstiger und besser geeignet); Unternehmen außerhalb Frankreichs (Memo Bank ist ab 2026 nur in Frankreich verfügbar, kein EU-Pass außerhalb Frankreichs); Betreiber, die native Konten in mehreren Währungen wünschen (EUR – nur als Hauptkonto); deutsche KMU, die DATEV nutzen (Qonto oder Finom decken diese Integration ab); britische KMU (Tide / Starling Business / Anna).

Sicherheit in einem Satz: Memo Bank verfügt über eine vollständige französische Kreditinstitutslizenz, die von der französischen Bankenaufsichtsbehörde (ACPR) und der französischen Finanzaufsichtsbehörde (ECB, SSM) beaufsichtigt wird; Kundeneinlagen sind über FGDR bis zu 100.000 € pro Einleger und Institut durch das Einlagensicherungssystem (DGS) geschützt – strukturell handelt es sich um eine zugelassene Bank, nicht um eine EMI.

Bankstruktur & Einlagensicherung

Die Memo Bank ist als staatlich zugelassenes französisches „établissement de crédit“ (Kreditinstitut) unter der Aufsicht der französischen Bankenaufsichtsbehörde (ACPR) sowie der französischen Finanzaufsichtsbehörde (ECB) SSM für größere französische Kreditinstitute tätig. Der strukturelle Unterschied zur Qonto: Beide verfügen über eine Lizenz als Kreditinstitut mit Einlagensicherung (DGS), sind also hinsichtlich der Lizenzklasse strukturell gleichwertig. Der Unterschied liegt im Produktfokus (die Memo Bank richtet sich ausschließlich an den Mittelstand; die Qonto bedient das breitere Spektrum von Freiberuflern bis hin zu KMU).

Kundeneinlagen bei Memo Bank sind durch den Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (FGDR), das französische Einlagensicherungssystem, gemäß EU Directive 2014/49/EU bis zu 100.000 € pro Einleger und Institut geschützt. Die Auszahlungsfrist des Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution im Falle einer Abwicklung entspricht dem EU-Standard von 7–10 Werktagen. Für Betriebsguthaben von KMU, die über der Obergrenze von 100.000 € liegen, besteht die gängige Praxis darin, diese auf mehrere von der „ACPR“ lizenzierte Gegenparteien zu verteilen oder auf Broker-Ebene in Treasury-MMF-Produkte zu leiten (Schutz im Stil von „SIPC“ anstelle der Einlagensicherung gemäß „DGS“).

Der Unterschied zu EMI-lizenzierten Wettbewerbern (Tide, Finom, Wise Business, Revolut Business in den meisten Rechtsräumen) ist von Bedeutung, da diese strukturell anders aufgebaut sind. Die „EMI“-Absicherung hält Kundengelder auf getrennten Konten bei Kreditinstituten, bietet jedoch KEINE „DGS“-Deckung oder eine gesetzliche Auszahlungsfrist. Für mittelständische KMU mit Betriebskapitalbeständen von deutlich über 100.000 € ist der Unterschied in der Lizenzklasse der entscheidende strukturelle Faktor – und Memo Bank ist eine der wenigen auf französische KMU ausgerichteten Optionen, die dieses Problem löst, ohne dass dabei Kompromisse bei der Benutzererfahrung (UX) gegenüber traditionellen Banken eingegangen werden müssen.

Die Gebührenordnung

PostenStandard (89 €/Monat)Enterprise (individuell)
Monatliche Gebühr89Individuell
Lokale französische IBAN
Visa-Geschäftskarten (virtuell + physisch)InklusiveHöhere Limits
SEPA-Überweisungen (eingehend/ausgehend)Kostenlos, enthaltenKostenlos
Internationale SWIFT-ÜberweisungenGebühren pro TransaktionAusgehandelte Kurse
Devisenmarge bei Nicht-EUR-Transaktionen~0,5 %Individuell
Treasury-Einlagenprodukt für KMU✓ (DGS bis zu 100.000 €)
API + Entwicklerzugang✓ (Lesen + Schreiben)✓ + benutzerdefinierte Workflows
ERP-Integrationen (Cegid / Sage / Pennylane / Xero / QBO)✓ + benutzerdefinierte Middleware
Mehrbenutzer-Rollen✓ + erweiterte Berechtigungen
Eigenes Kundenbetreuer

Die Standard-Stufe für 89 €/Monat ist strukturell für mittelständische KMU geeignet – bei einem Umsatz von über 5 Mio. € sind die Abonnementkosten im Vergleich zum Wert der API + Treasury + DGS-Abdeckung vernachlässigbar. Für sehr kleine KMU und Freiberufler lautet die strukturelle Empfehlung „Qonto Solo“ (0 €) oder „Finom Solo“ (0 €). Die Preise für Unternehmen werden für größere mittelständische KMU individuell angeboten und umfassen in der Regel maßgeschneiderte ERP-Middleware (kundenspezifische Workflows unter Cegid / Sage / Pennylane), einen dedizierten CSM sowie die Koordination des Treasury-Geschäfts mit mehreren Gegenparteien über die Obergrenze von DGS hinaus.

Praktische Hinweise

Die Onboarding-Phase für ein französisches KMU (SAS / SARL / SA) dauert für den typischen Mittelstandskunden 3–7 Werktage. Erforderliche Dokumente: SIRET / SIREN + Kbis-Auszug (aktuell, nicht älter als 3 Monate) + Statuts (Gesellschaftsvertrag) + Identitätsprüfung für jeden Anteilseigner mit einem Anteil von 25 % oder mehr und jeden Zeichnungsberechtigten. Im Vergleich zu traditionellen französischen Banken (BNP Paribas Business, Société Générale Business) ist die Onboarding-Phase deutlich schneller – bei BNP und SocGen kann das Onboarding von KMU im Mittelstand 4–8 Wochen dauern; bei Memo Bank erfolgt die Freigabe in der Regel innerhalb einer Woche.

Die Produkt-UX ist API-first und unterscheidet sich strukturell sowohl von „Qonto“ (UX einer Verbraucher-App, skaliert auf KMU) als auch von traditionellen Banken (UX eines traditionellen Bankportals). Das Dashboard „Memo Bank“ legt den Schwerpunkt auf Treasury-Workflows, die Berichterstattung über die Liquiditätslage über mehrere Kontostrukturen hinweg und die API-gesteuerte Integration in die Finanz-Stack des Kunden. Insbesondere die Integration von „Pennylane“ ist eine der strukturellen Stärken – „Pennylane“ ist eine schnell wachsende FR-Plattform für Buchhaltung und Rechnungsstellung für KMU, die im Mittelstand zwischen 2023 und 2026 einen erheblichen Marktanteil gewonnen hat, und die bidirektionale Synchronisation mit „Memo Bank“ ist wirklich nahtlos.

Reibungspunkte: Ausschließlich in FR geführtes Betriebskonto (EUR als Hauptwährung, keine native Mehrwährungsunterstützung); keine kostenlose Stufe (Einstieg bei 89 €/Monat; Wettbewerber mit kostenloser Stufe sind Qonto Solo oder Finom Solo); keine „DATEV“-Integration (schließt deutsche mittelständische KMU aus, die ihre Buchhaltung über Steuerberater abwickeln); keine Präsenz in Großbritannien (Tide / Anna / Starling Business für Großbritannien); Kundenstamm deutlich kleiner als bei Qonto (Unterschied in der Größenordnung); keine „Mobile-First“-UX für Kartenzahlungen per Tap, die auf Verbraucherebene mit Revolut Business vergleichbar wäre.

Plan- und Tarifvergleich

Memo Bank bietet zwei Tarife an – Standard (89 €/Monat) und Enterprise (maßgeschneidert). Der Enterprise-Tarif richtet sich in der Regel an größere mittelständische Unternehmen (Umsatz ab 20 Mio. €), Strukturen mit mehreren Unternehmenseinheiten, individuelle ERP-Middleware-Anforderungen und dedizierte CSM-Betreuung.

FunktionStandard (89 €/Monat)Enterprise
FR-lokale WebIBAN + „Visa“-Visitenkarte✓ + höhere Limits
SEPA + grenzüberschreitende ÜberSWIFT✓ + ausgehandelte Kurse
KMU-Treasury-Einlage (DGS 100.000 €)✓ + Koordination mehrerer Gegenparteien
API-Zugriff (Lesen + Schreiben)✓ + benutzerdefinierte Workflows
Tiefe der ERP-IntegrationCegid / Sage / Pennylane / Xero / QBO+ benutzerdefinierte Middleware
Mehrbenutzer-RollenStandardErweiterte Berechtigungen
Eigenes CSM

Einschränkungen

Nur in Frankreich. Keine EU-Passporting-Möglichkeiten außerhalb Frankreichs. Internationale KMU benötigen Tochtergesellschaften mit Sitz in Frankreich, um sich anzumelden.

Kostenpflichtige Tarife ab 89 €/Monat. Kein kostenloser oder unter 20 €/Monat liegender Einstiegstarif. „Qonto Solo“ (0 €) oder „Finom Solo“ (0 €) decken den Bereich für Freiberufler/Einzelunternehmer ab – „Memo Bank“ bedient dieses Segment ausdrücklich nicht.

Der Fokus auf den Mittelstand schränkt die Zielgruppe ein. Am besten geeignet für Unternehmen mit einem Umsatz von 1 Mio. € bis 100 Mio. €. Unterhalb von 1 Mio. € verlagert sich die strukturelle Eignung zu Qonto / Finom; oberhalb von 100 Mio. € zu BNP / SocGen Corporate oder internationalen Cash-Management-Mandaten.

Keine native Mehrwährungsfunktion. EUR – primäres Betriebskonto. Für mittelständische KMU mit wesentlichen Umsätzen außerhalb von EUR sollten Wise Business oder Airwallex für den Devisenbereich genutzt werden.

Kundenstamm kleiner als bei Qonto. Um eine Größenordnung. Der strukturelle Kompromiss besteht in der Produkttiefe im Mittelstand gegenüber der breiteren KMU-Reichweite und Markenbekanntheit von Qonto.

Keine Integration mit DATEV. Schließt deutsche mittelständische KMU aus, die ihre Buchhaltung über Steuerberater abwickeln; Qonto oder Finom ist die strukturelle Alternative für diese Zielgruppe.

Memo Bank vs. Qonto vs. traditionelle Banken

Memo Bank vs. Qonto. Beide verfügen über Lizenzen als Kreditinstitute gemäß ACPR mit Schutz durch DGS – strukturell gleichwertig auf der Achse der Lizenzklasse. Der Unterschied liegt im Produktfokus: Qonto richtet sich an Freiberufler und KMU mit starken Tarifen für Einzelunternehmer und einem „Solo“-Tarif für 0 €; Memo Bank ist ausschließlich für den Mittelstand (Umsatzziel 1 Mio. € bis 100 Mio. €) mit einem Einstiegstarif von 89 € pro Monat. Für Freiberufler oder kleine KMU: Qonto. Für mittelständische KMU mit strukturiertem Treasury und API-first-Berichtsanforderungen, die die auf KMU ausgerichtete Benutzererfahrung von Qonto nicht so umfassend abdeckt: Memo Bank.

Memo Bank vs. traditionelle französische Banken. BNP Paribas Business, Société Générale Business und Crédit Mutuel Business bedienen einen weitaus breiteren Kundenstamm im Privat- und Firmenkundengeschäft mit jahrzehntelangen Lizenzen und einer umfassenden Treasury-/Kredit-/Devisenplattform. Die strukturelle Differenzierung bei Memo Bank liegt im Fokus auf KMU-Technologie – API-first-Produktplattform, schnelle Onboarding-Prozesse (1 Woche gegenüber 4–8 Wochen bei traditionellen Banken) und enge Integration von Pennylane / Cegid / Sage. Für mittelständische KMU, die strukturierte Geschäftsbankbeziehungen mit maßgeschneiderten Kreditfazilitäten und dedizierten Kundenbetreuern benötigen, dominieren nach wie vor die traditionellen Banken. Für mittelständische KMU, die eine selbstbedienbare SME-Tech-Benutzererfahrung mit Schutz durch „DGS“ wünschen, ist „Memo Bank“ die strukturell passende Lösung.

FAQ

Ist Memo Bank eine echte Bank?
Ja. Vollwertige französische Banklizenz (ACPR) mit Einlagensicherung (DGS) bis zu 100.000 € pro Einleger. Strukturell eine zugelassene Bank, kein Finanzdienstleister (EMI).
Sind Einlagen bei der Memo Bank durch die Einlagensicherung geschützt?
Ja. Die „FGDR“ (französische Einlagensicherung) bietet eine Deckung von bis zu 100.000 € pro Einleger und Institut. Auszahlungsfrist gemäß EU-Standard von 7–10 Werktagen im Abwicklungsszenario.
Wie unterscheidet sich Memo Bank von Qonto?
Beide verfügen über Lizenzen von der „ACPR“ mit Schutz durch die „DGS“. „Memo Bank“ richtet sich ausschließlich an mittelständische Unternehmen (Umsatz 1 Mio. €–100 Mio. €) mit einer Einstiegsgebühr von 89 € pro Monat. „Qonto“ bedient Freiberufler und KMU mit einem „Solo“-Tarif für 0 €.
Welches französische KMU-Segment passt strukturell am besten?
KMU im Mittelstand mit einem Umsatz von 1 Mio. € bis 100 Mio. €. Typische Segmente: SaaS-, Fintech- und Professional-Services-Unternehmen im Mittelstand, Scale-ups nach der Serie-B-Finanzierungsrunde, französische Tochtergesellschaften internationaler Holdinggesellschaften.
Lässt sich „Memo Bank“ mit „DATEV“ integrieren?
Nein. Auf Frankreich ausgerichtete Integrationen: Cegid, Sage, Pennylane, Xero, QuickBooks. Für deutsche „DATEV“-Workflows: Qonto oder Finom.
Was ist das SME-Treasury-Produkt?
Einlagen für KMU mit einer Deckung durch die Einlagensicherung (DGS) bis zu 100.000 €, plus Allokation über mehrere Gegenparteien oberhalb der Obergrenze. Die API-Schnittstelle unterstützt automatisierte Treasury-Workflows für mittelständische Kunden.

Für wen ist „Memo Bank“ gedacht?

Nutzen Sie „Memo Bank“, wenn Sie ein französisches KMU mit einem Jahresumsatz von 1 Mio. € bis 100 Mio. € betreiben – insbesondere mittelständische SaaS-/Fintech-/Dienstleistungsunternehmen, Scale-ups in der Wachstumsphase nach der Serie-B-Finanzierungsrunde oder französische Tochtergesellschaften internationaler Holdinggesellschaften, die Treasury-Banking mit Sitz in Frankreich und Schutz durch die „DGS“ benötigen. Die Kombination aus einer vollständigen „ACPR“-Lizenz + „DGS“-Deckung + API-first-Produkt + schnellem Onboarding schließt die strukturelle Lücke zwischen Qonto (von Freiberuflern und KMU getragen) und traditionellen französischen Banken (langjährige Beziehungen mit langsamer technologischer Innovation im KMU-Bereich).

Nutzen Sie Qonto, wenn Sie Freiberufler, Einzelunternehmer oder ein kleines KMU mit einem Umsatz unter 1 Mio. € sind (Stufen „Solo“, „Smart“ und „Premium“ ab 0 €). Nutzen Sie Finom für EU-weit tätige Einzelunternehmer in DE, NL, FR, IT und ES, die IBANs für mehrere Länder benötigen. Nutzen Sie Wise Business für wesentliche Devisenströme, die nicht über EUR abgewickelt werden. Nutzen Sie Tide, Anna oder Starling Business, wenn Sie in Großbritannien ansässig sind. Wenden Sie sich an BNP Paribas Business / Société Générale Business für größere mittelständische KMU, die strukturierte Firmenbankdienstleistungen mit maßgeschneiderten Kreditfazilitäten benötigen.

Referenzen

Liste der Primärquellen, Stand 2026-05-18. Der Lizenzumfang, die Treasury-Produkte und die Integrationsintensität von Memo Bank variieren von Quartal zu Quartal; überprüfen Sie diese zum Zeitpunkt der Entscheidung anhand der Quell-URLs.

Risikohinweis EU-Verbraucherfinanz-Hinweis

Der Wert von Anlagen und die daraus erzielten Erträge können sowohl steigen als auch fallen. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Kryptowerte sind in den meisten EU-Mitgliedstaaten nicht reguliert und nicht durch Einlagensicherungssysteme gedeckt. Lesen Sie stets den Risikohinweis des Anbieters vor einer Anlage.

Premium plans

Our pick
Payments Core
€449 /mo
  • From €449/mo excl. VAT; no commitment required. Mid-market SME tier; multi-user + advanced reporting + API access; competitive SEPA per-transaction rates.
Payments Scale
€449 /mo
  • From €449/mo excl. VAT; annual commitment required. Volume-based pricing structure on top of the €449 floor.

How it stacks up.